Am Samstag, den 04.12. findet die berühmt-berüchtigte Antifa-Soli-90er-Party statt.
Ab 21.30 Uhr gehts im AK44 los.
19.11.10
Kino im Antifa Café
"Kampf der Welten! Chaostage 1995" dokumentiert die bis jetzt letzte Jugendrevolte in Deutschland und kann vielleicht ebenso Anregung für die Zukunft sein.
Also: Am Donnerstag, den 02.12.10 ab 20.00 Uhr ins AK kommen und Anregungen sammeln, denn:
So wie es ist bleibt es nicht
Also: Am Donnerstag, den 02.12.10 ab 20.00 Uhr ins AK kommen und Anregungen sammeln, denn:
So wie es ist bleibt es nicht
Treffpunkt von Neonazis aus Siegen, Lahn-Dill-Kreis und Westerwald aufgeflogen
Zum Nachlesen:
http://www.derwesten.de/staedte/siegen/Vermieter-setzt-NPD-in-Burbach-vor-die-Tuer-id3935993.html
http://www.derwesten.de/staedte/siegen/Burbach-soll-Treffpunkt-fuer-Neonazis-sein-id3924117.html
http://www.derwesten.de/staedte/siegen/Vermieter-setzt-NPD-in-Burbach-vor-die-Tuer-id3935993.html
http://www.derwesten.de/staedte/siegen/Burbach-soll-Treffpunkt-fuer-Neonazis-sein-id3924117.html
AKuBIZ
Wir Unterstützen, wie auch AK44 und Infoladen Giessen, die Entscheidung des AKuBIZ e.V. den Sächsischen Demokratiepreis abzulehnen.
Weiterhin sprechen auch wir uns klar gegen jeden Extremismusbegriff aus.
Statement des AK44/Infoladen Giessen hier
Erklärung des AKuBIZ hier
zum Weitelesen sei außerdem dieser offene Brief der INEX empfohlen
Weiterhin sprechen auch wir uns klar gegen jeden Extremismusbegriff aus.
Statement des AK44/Infoladen Giessen hier
Erklärung des AKuBIZ hier
zum Weitelesen sei außerdem dieser offene Brief der INEX empfohlen
08.11.10
Mahngang am 09.11
Auch in diesem Jahr wird in Gießen ein Mahngang zur Reichspogromnacht stattfinden. Das aufrufende Giessener Bündniss gegen Rechts schreibt in seinem Aufruf:
"Am Dienstag, den 09. November findet in Gießen ein Mahngang zur Erinnerung an die Reichspogromnacht von 1938 statt.
Am Morgen des 10. November 1938 wurden in Gießen, wie in vielen anderen Städten und Gemeinden in Deutschland, Synagogen, jüdische Geschäfte und Häuser von Nazis und ihren Anhängern niedergebrannt. Menschen wurden geschlagen, gejagt und ermordet. Die Bevölkerung sah weg oder klatschte Beifall und beteiligte sich an den Pogromen. Dieses dreitägige Pogrom, das von den Nazis zynisch Reichskristallnacht genannt wurde, war ein wichtiger Schritt zur Festigung der Macht der Faschisten.
Die von den Nazis von langer Hand vorbereitete Aktion hatte zwei Ziele. Die ökonomische Ausplünderung der jüdischen Bevölkerung und die Einschüchterung von möglicher Opposition. Da Widerstand gegen dieses verbrecherische Vorgehen ausblieb, erwies sich dieses Pogrom als ein wesentlicher Schritt zur Festigung der faschistischen Diktatur. Es folgte der 2. Weltkrieg mit über 50 Millionen Toten und der Holocaust, die industrielle Massenvernichtung der jüdischen Bevölkerung Europas.
Wir rufen auf am 09. November 2010 auf die Straße zu gehen. Wir wollen den Opfern der Pogrome und des Holocaust gedenken und unsere Stimme gegen Neofaschismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit erheben.
DIENSTAG, 09.11.2010 um 18.00 UHR
Berliner Platz vor dem neuen Rathaus."
"Am Dienstag, den 09. November findet in Gießen ein Mahngang zur Erinnerung an die Reichspogromnacht von 1938 statt.
Am Morgen des 10. November 1938 wurden in Gießen, wie in vielen anderen Städten und Gemeinden in Deutschland, Synagogen, jüdische Geschäfte und Häuser von Nazis und ihren Anhängern niedergebrannt. Menschen wurden geschlagen, gejagt und ermordet. Die Bevölkerung sah weg oder klatschte Beifall und beteiligte sich an den Pogromen. Dieses dreitägige Pogrom, das von den Nazis zynisch Reichskristallnacht genannt wurde, war ein wichtiger Schritt zur Festigung der Macht der Faschisten.
Die von den Nazis von langer Hand vorbereitete Aktion hatte zwei Ziele. Die ökonomische Ausplünderung der jüdischen Bevölkerung und die Einschüchterung von möglicher Opposition. Da Widerstand gegen dieses verbrecherische Vorgehen ausblieb, erwies sich dieses Pogrom als ein wesentlicher Schritt zur Festigung der faschistischen Diktatur. Es folgte der 2. Weltkrieg mit über 50 Millionen Toten und der Holocaust, die industrielle Massenvernichtung der jüdischen Bevölkerung Europas.
Wir rufen auf am 09. November 2010 auf die Straße zu gehen. Wir wollen den Opfern der Pogrome und des Holocaust gedenken und unsere Stimme gegen Neofaschismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit erheben.
DIENSTAG, 09.11.2010 um 18.00 UHR
Berliner Platz vor dem neuen Rathaus."
Abonnieren
Posts (Atom)